KI verständlich erklärt
So „denkt“ ein Sprachmodell
Keine Magie, kein Bewusstsein: Ein Sprachmodell schätzt für jedes nächste Wort Wahrscheinlichkeiten – und nimmt (meistens) das wahrscheinlichste. Schauen Sie live zu.
Der beste Zeitpunkt, Ihre Abläufe zu digitalisieren, ist jetzt – bevor es der Wettbewerb tut.
Genau deshalb braucht KI klare Aufgaben, gute Daten – und jemanden, der die Ergebnisse einordnet.
Ohne Fachchinesisch
Der Buzzword-Dolmetscher
Klicken Sie auf einen Begriff – wir übersetzen ihn so, wie wir es auch im Gespräch tun würden.
Buzzword
LLM
Auf gut Deutsch
Ein Programm, das aus riesigen Textmengen gelernt hat, Sprache fortzusetzen. Es versteht nicht wie ein Mensch – es rechnet sehr gut mit Wörtern.
Alltagsvergleich
Wie ein extrem belesener Praktikant: kennt fast alles, braucht aber klare Anweisungen und jemanden, der das Ergebnis prüft.
Fragen, die wir täglich hören
Fragen Sie ruhig einfach
Es gibt keine dummen Fragen zu KI – nur schlechte Erklärungen. So klingt es, wenn wir antworten.
- Kann die KI unsere Firmendaten einfach ins Internet plaudern?
- Nicht, wenn man es richtig aufsetzt: Ihre Daten bleiben in Ihrer Umgebung, das Modell lernt nicht aus Ihren Eingaben, und sensible Felder werden vorher maskiert. Genau das legen wir vertraglich und technisch fest.
- Ersetzt das dann Mitarbeiter?
- In unseren Projekten ersetzt KI Aufgaben, keine Menschen: das Abtippen, Sortieren, Suchen. Die gewonnene Zeit fließt in Beratung, Verkauf und die Arbeit, für die Kunden Sie eigentlich schätzen.
- Und wenn die KI Unsinn erzählt?
- Einplanen statt hoffen: Wir geben der KI Ihre echten Dokumente als Quelle, lassen sie Belege mitliefern und bauen für kritische Fälle eine menschliche Freigabe ein. Unsinn fällt so auf, bevor er rausgeht.